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OV-Ausfahrt nach Koserow

Alle Jahre wieder ...

... kommt nicht nur das Christuskind; nein, auch das Fieldday-Wochenende in Koserow auf Usedom.

Unsere Hoffnung in Corona-Zeiten ging auf. Abstandsregelungen und kleinere Einschränkungen im Sanitärbereich sowie in der Küche waren gut zu meistern.

Dankenswerterweise übernahm Hartmut, DL4NWD, als OVV von V30 in altbewährter Form die Organisation vor Ort. Somit brauchten wir eigentlich nur noch anzureisen. Das taten wir mit PKW, Wohnmobil und - man höre und staune - mit Flugzeug. Von unserem OV S54 waren in diesem Jahr traditionsgemäß Peter, DG0JT, und Heike, DE1JTH, Bernd, DH0JAA, Daniel, DJ4MF, Jürgen, DL4JWU, und Thea, DE1MTU, dabei. Bereits das zweite Mal war Ralf, DL3JJ, mit von der Partie. Erstmals waren Carsten, DG0JCG, und Mario, DM5AHA, sowie Klaus, DL1JCI, und Familie mit vor Ort. Wir wurden wieder von Hartmut, DL4NWD, und Gudrun, Helge, DG0NF, und Familie, Frank, DG2NUE, und Michael mit Frau aus dem Heimat-OV V30, durch Bernd, DH0DK, und Annerose vom Ortsverband S27 sowie Manfred und Ela von E10 unterstützt.

Die Tage vergingen wie im Fluge und wir denken, jeder ist auf seine Kosten gekommen und konnte positive Erinnerungen mit nach Hause nehmen sowie Kraft tanken.

Nach dem gemeinsamen Frühstück ging jeder seiner Wege, und abends nach dem gemeinsamen Grillen klönten wir bei einem guten Schluck HF-Wasser am Lagerfeuer.

Traditionell kamen am Samstag noch einige OMs von V30 mit ihren XYLs zum gemeinsamen Erfahrungsaustausch.

Unsere Neulinge staunten nicht schlecht ob der Platzverhältnisse und ruckzuck waren die Antennen aufgebaut. Beim Stayhome-Contest konnten Finnland und sogar Brasilien gearbeitet werden.

Ralf nutzte wieder die Gelegenheit, Inseln und Schlösser zu aktivieren, Klaus ließ sich von Senta zu sämtlichen Hundestränden führen, Peter und Heike waren per pedes unterwegs (wir hätten fast eine Suchanzeige aufgegeben, weil sie selbst der Duft von Steaks und Würstchen nicht anlockte ).

Am Sonntag hieß es vormittags für die meisten von uns Abschied nehmen. Aber vorher haben wir noch unsere Flieger in der Luft gegrüßt. Alle Blicke richteten sich gen Himmel, wo die Cessna mit den Tragflächen wackelte. Am Dienstag mussten dann auch die noch Verbliebenen abreisen.
Alle sind gut wieder zuhause angekommen und hoffen, dass der Plan, das Gelände zu verkaufen, nicht so schnell in die Tat umgesetzt werden kann und wir auch 2021 im Frühjahr wieder zusammenkommen können.

73 Thea, DE1MTU

Fotos folgen ...
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